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Sparen fürs Alter: schon jetzt die Basis legen

Der Ruhestand sollte eine Zeit der Ruhe und Freiheit sein – nicht der Unsicherheit. Doch viele Menschen fragen sich: Wie viel Geld sollte ich sparen fürs Alter? Reichen meine Rücklagen wirklich aus, um meine Wünsche auch nach dem Berufsleben zu erfüllen?

Die Antwort: Wer sich früh mit dem Thema Sparen fürs Alter auseinandersetzt, gewinnt langfristig mehr als nur Zinsen – nämlich Sicherheit, Selbstbestimmung und Planungsspielraum. Denn: Ein stabiles Vermögen im Alter fällt nicht vom Himmel, sondern entsteht durch kluge, vorausschauende Entscheidungen.

Warum ist Sparen fürs Alter heute wichtiger denn je?

Die gesetzliche Altersvorsorge in der Schweiz – also AHV und Pensionskasse – bildet zwar eine grundlegende Absicherung. Doch sie deckt oft nur einen Teil des gewohnten Lebensstandards ab. Vor allem Personen mit höherem Einkommen, Teilzeitpensen oder längeren Erwerbspausen spüren im Alter eine spürbare Vorsorgelücke.

Einige der zentralen Herausforderungen im Überblick:

  • Demografischer Wandel erhöht den Druck auf die staatlichen Systeme
  • Sinkende Zinserträge erschweren den Kapitalaufbau über klassische Sparmodelle
  • Längere Ruhestandsphasen erfordern höhere Rücklagen
  • Inflation schmälert die Kaufkraft des Alterskapitals

Sparen fürs Alter ist also kein Nice-to-have, sondern eine strategische Notwendigkeit. Wer früh beginnt, verschafft sich mehr Stabilität und Freiheit – unabhängig von politischen Entwicklungen.

Wie viel Geld sollte man fürs Alter sparen?

Ratsam ist es, für den Ruhestand rund 80 bis 90 % des gewohnten Nettoeinkommens als monatliches Alterseinkommen einzuplanen. Wer seinen Lebensstandard halten und finanziell unabhängig bleiben möchte, sollte frühzeitig mit einer strukturierten Vorsorgestrategie starten.

Beispielrechnung:
Bei einem monatlichen Einkommen von CHF 15’000 netto ergibt sich ein Zielwert von CHF 12’000 bis 13’500 pro Monat für die Rentenzeit. Rechnet man mit einem Ruhestand von 20 Jahren, ergibt sich daraus ein Kapitalbedarf von rund CHF 3 bis 3,2 Millionen – abzüglich der erwarteten Leistungen aus AHV und Pensionskasse.

Die verbleibende Lücke sollte durch private Vorsorgeinstrumente geschlossen werden – strukturiert, kontrolliert und abgestimmt auf Ihre individuelle Lebensplanung.

Wann sollte man mit dem Sparen fürs Alter beginnen?

Je früher, desto besser. Denn wer früh spart, muss pro Monat weniger zurücklegen und profitiert über die Jahre vom Zinseszinseffekt.

Beispiel:

Sparbeginn Monatliche Sparrate
(für 500’000 CHF in 30 Jahren)
Mit 30 Jahren ca. 800 CHF
Mit 40 Jahren ca. 1’500 CHF
Mit 50 Jahren ca. 3’000 CHF

 

Ein früher Einstieg bedeutet mehr Gelassenheit und geringere monatliche Belastung. Wer spät startet, muss konsequenter planen und stärker investieren.

Warum reicht klassisches Sparen oft nicht aus?

Traditionelle Sparkonten bieten heute kaum noch Zinsen. Dazu kommt: Die Inflation sorgt dafür, dass Kaufkraft verloren geht. Ein Kapital, das heute 100’000 CHF beträgt, kann in 20 Jahren real nur noch rund 70’000 CHF wert sein – je nach Inflationsrate.

Sicher sparen heisst heute: gezielt strukturieren.

Bei Point Capital verzichten wir bewusst auf Standardlösungen. Stattdessen setzen wir auf individuell abgestimmte Portfoliostrategien, die sich an Ihrem persönlichen Zeithorizont und Sicherheitsbedürfnis orientieren.

Erfahren Sie mehr über die private Altersvorsorge

Vermögen im Alter gezielt aufbauen – so funktioniert’s

Ein durchdachtes Alterskapital basiert nicht auf Zufall oder Hoffnung, sondern auf einer strukturierten Planung.

Wesentliche Erfolgsfaktoren:

  • Klare Zieldefinition: Wie hoch soll Ihr Alterseinkommen sein?
  • Realistische Kalkulation: Berücksichtigung von Inflation, Lebenserwartung, Ausgaben
  • Strukturierter Kapitalaufbau: Stetiger Aufbau eines Portfolios mit qualitativen Titeln
  • Flexibilität in der Auszahlungsphase: Möglichst anpassbare Kapitalverfügbarkeit im Ruhestand

Wer heute sicher und individuell spart, profitiert später von mehr Handlungsspielraum – ob beim Reisen, bei der Unterstützung von Angehörigen oder der Pflegeabsicherung.

Was beeinflusst das Alterseinkommen?

Neben der Höhe des Sparbetrags und des Investitionszeitraums gibt es weitere Aspekte, die das Alterseinkommen entscheidend prägen:

Einflussfaktor Bedeutung für die Altersvorsorge
Erwerbsbiografie Lücken reduzieren die Leistungen aus AHV und Pensionskasse
Anlagehorizont Je länger, desto stabiler lässt sich Kapital entwickeln
Vermögensstruktur Qualitative Titel bringen langfristige Stabilität
Steuerliche Gestaltung Frühzeitige Planung reduziert spätere Belastungen
Gesundheitszustand Kann Kosten im Alter stark beeinflussen

Individuelle Vorsorge statt Standardlösungen

Viele Menschen greifen auf vorgefertigte Modelle zurück – doch diese Anlagelösungen berücksichtigen kaum die persönliche Lebenssituation. Bei Point Capital setzen wir auf individuelle Anlagestrategien, keine Produkte von der Stange.

Ihre Vorteile:

  • Klare Struktur – von Anfang bis Auszahlung
  • Persönliche Betreuung statt anonymer Plattform
  • Transparente Berichte und verständliche Entscheidungen
  • Langfristiger Aufbau mit strategischem Weitblick

Wer heute spart, lebt morgen selbstbestimmt

Sparen fürs Alter ist kein Thema für später – sondern eine Entscheidung für mehr Freiheit, Sicherheit und Lebensqualität. Mit der richtigen Strategie bauen Sie ein solides Vermögen im Alter auf – Schritt für Schritt, aber mit Weitblick.

Ob Sie gerade beginnen oder Ihre bestehende Vorsorge strukturieren möchten:
Jetzt ist der richtige Moment.

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FAQ zum Thema Sparen fürs Alter

Wie spare ich am besten fürs Alter?

Am effektivsten sparen Sie fürs Alter, wenn Sie frühzeitig, regelmässig und strukturiert Kapital aufbauen. Ein klarer Sparplan, abgestimmt auf Ihre Lebenssituation und Ziele, schafft die Grundlage für ein finanziell sorgenfreies Leben. Je früher Sie beginnen, desto geringer ist die monatliche Belastung – und desto höher der spätere Spielraum.

Wo kann ich im Alltag Geld sparen?

Geld lässt sich sparen, indem Sie Ihre Ausgaben bewusst strukturieren und regelmässig überprüfen. Typische Sparpotenziale liegen in wiederkehrenden Kosten wie Abos, Versicherungen oder Energietarifen. Wer Prioritäten setzt und auf unnötige Ausgaben verzichtet, schafft Freiräume für langfristige Rücklagen.

Soll man sein Geld auf der Bank lassen?

Geld einfach auf dem Konto zu lassen, schützt nicht vor Kaufkraftverlust – im Gegenteil. Niedrige Zinsen und steigende Inflation führen dazu, dass der reale Wert Ihres Guthabens Jahr für Jahr sinkt. Wer seine Vermögensanlage erhalten oder ausbauen möchte, sollte sein Kapital strukturiert und mit klarer Strategie anlegen.

Wie hoch ist eine gute Sparquote?

Eine Sparquote von 10 bis 20 % des monatlichen Nettoeinkommens gilt allgemein als solide Grundlage für den langfristigen Vermögensaufbau. Je nach Lebensphase und Ziel kann dieser Wert variieren – entscheidend ist, dass das Sparen regelmässig und konsequent erfolgt. Schon kleine, kontinuierliche Beträge erzielen über Zeit eine grosse Wirkung.

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